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Fünf Wege, deine Gefühle auszudrücken (ohne sie allen zu zeigen!)

Es ist wichtig, auf deine Gefühle einzugehen. Und es ist wichtig entscheiden zu können, was du mit wem teilen möchtest. Hier sind fünf Tips, wie du deinen Gefühlen Ausdruck verleihen kannst, ohne sie mit allen gleich zu teilen. Ich benutze diese ständig und ich hoffe, du findest sie auch hilfreich. Also, ohne Umschweife, hier sind die Tips. Drück deine Gefühle aus 🙂 .

Der erste Tip: schreiben. Ich schreibe täglich in ein Notizbuch, als würde ich mit jemandem über all meine Probleme an diesem Tag sprechen und auch über alles, worüber ich mich freue. Ich erzähle meinem Tagebuch alles. Wenn du eine neugierige Familie hast, empfehle ich dir, ein Buch mit Schloss zu nehmen, oder es gut zu verstauen, damit deine Gefühle darin gut geschützt sind. Ich zeige den Menschen, denen ich am meisten vertraue, mein Tagebuch und lasse sie es lesen, aber das ist völlig freiwillig und du hast jedes Recht, dein Tagebuch für dich zu behalten. Es soll privat sein, und das ist auch in Ordnung so. 

Eine zweite Sache, die ich mache, ist mit jemandem zu reden, dem ich vertraue. Das ist nicht dazu gedacht, mir Luft zu machen und auf andere zu schimpfen, sondern es soll eine Möglichkeit sein, meine Gefühle auszudrücken. Und das ist etwas anderes, als deine Gefühle einfach der Welt zu zeigen. Ich empfehle, mit einem TherapeutIn oder JugendarbeiterIn zu sprechen. Ich denke, das tut jedem gut! Aber wenn du das nicht kannst, ist das auch in Ordnung. Rede einfach mit einem Familienmitglied, dem du vertrauen kannst, oder einem engen Freund oder Freundin.

Das dritte, was mir hilft, ist, mir Zeit zu nehmen, um einfach nachzudenken und Erinnerungen oder Gedanken nochmals vorbeiziehen zu lassen, die ich heute oder vor langer Zeit empfunden habe. Zeit hilft, deine Gedanken zu sortieren, und die Dinge sich setzen lassen, bis du wirklich fühlst, was in dir vorgeht. Das braucht es manchmal, denn wir wissen nicht immer, was wir fühlen. Zeit zum Nachdenken hilft, deine Gedanken zu erkennen und etwas zu entwickeln, das man Achtsamkeit nennt. Es ist im Grunde genommen einfach nur, sich seiner Gefühle bewusst zu sein. Es ist nicht immer einfach, das, was ich gerade fühle, sofort zu erkennen. Nimm dir also Zeit. Spür und horch rein in dich. Denk nach. Und danach ist die perfekte Zeit für dein Tagebuch! Aber, natürlich, musst du das nicht tun.

Die vierte Sache, die du hoffentlich geniessen wirst, ist etwas zu tun, dass deine Stimmung aufhellt. Bevor du zu sehr von deinen Gefühlen überwältigt wirst, solltest du versuchen, spazieren zu gehen, etwas Yoga zu machen, vielleicht etwas aufmunternde Musik zu hören, eine lustige Sendung zu schauen oder ein Familien-Brettspiel oder so etwas zu machen! Ich sage dir nicht, dass du schwierige Gefühle wegdrücken sollst. Ich sage nur, dass du das nicht immer tun musst, über die Dinge nachdenken und dich vielleicht sogar schuldig zu fühlen. Es ist in Ordnung, manchmal negative Emotionen zu empfinden, aber wenn das ständig der Fall ist, kann das schlecht für dich sein und du kannst anfangen, gestresst, ängstlich, schuldbewusst und depressiv zu werden. Sei also nicht zu hart zu dir selbst. Gönn dir eine Auszeit! Nimm dir Zeit und probier aus, welche Dinge dir Spass machen!

Diese fünfte Idee ist wirklich wichtig – egal wie alt oder jung du bist. Mach Kunst! Zeichnen, Malen, Skizzieren, was immer du willst! Du kannst etwas Bestimmtes zeichnen, wie die Maske, die du aufsetzst, um deine wahren Gefühle zu verbergen. Oder du kannst einfach etwas Abstraktes zeichnen, vielleicht mit Farben, von denen du denkst, dass sie deinen Gefühlen entsprechen. Das hier sollte nicht allzu viel Erklärungsbedarf haben, weil du wahrscheinlich schon weisst, was ich meine 🙂 .

Ich hoffe, dass diese Vorschläge hilfreich für euch sind. Ich würde mich freuen, von dir zu hören, ob du vorhast die fünf Tips anzuwenden und wenn du es tust, wie es läuft damit! Wenn ihr wollt, empfehle ich euch, das Spiel Shadow’s Edge zu besorgen, denn es ist kostenlos und es hilft euch bei vielen der Ideen in diesem Artikel, wie z.B. Kunst und Schreiben. Ich liebe euch, Leute!